Unsere Mission
Künstliche Intelligenz wird das Leben unserer Kinder tiefgreifender verändern als jede Technologie zuvor. Algorithmen entscheiden bereits heute mit, welche Nachrichten Jugendliche sehen, welche Empfehlungen sie erhalten und wie schulische Leistungen bewertet werden. Trotzdem fehlt es in der Bildungslandschaft an systematischen, altersgerechten Angeboten, die Kinder und Jugendliche befähigen, diese Systeme zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und aktiv mitzugestalten.
KI-Kids wurde gegründet, um zu altersgerechter KI-Bildung beizutragen. Unsere Mission ist es, Kindern in Bayern Angebote zu machen, die einen kompetenten, kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz unterstützen — unabhängig von Schulart, Herkunft oder Vorwissen der Eltern.
Dafür orientieren wir uns an fachlichen Rahmenwerken und möglichen Anknüpfungspunkten im LehrplanPLUS Bayern. Wir entwickeln Workshops und Unterrichtsmaterialien, die mit Schulen, Lehrkräften und Familien individuell abgestimmt werden können.
Unsere Werte
Sechs Leitprinzipien bilden das Fundament unserer Arbeit. Sie bestimmen, wie wir Workshops gestalten, Materialien entwickeln und mit Schulen zusammenarbeiten.
Fundiert
Unsere didaktische Entwicklung orientiert sich an internationalen Forschungsarbeiten und Bildungsrahmen. Dazu zählen unter anderem die AI4K12 Five Big Ideas, das KI-Kompetenzmodell nach Long & Magerko sowie Leitlinien von KMK, EU und UNESCO. Diese Rahmen helfen bei der Strukturierung der Inhalte; sie sind kein Wirksamkeitsnachweis für die eigenen KI-Kids-Angebote.
Kinderzentriert
Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt — nicht die Technik. Jeder Workshop orientiert sich an der Lebenswelt, den Fragen und dem Entwicklungsstand der Teilnehmenden. Haptische Materialien, Rollenspiele und altersgerechte Szenarien sollen konzeptuelles Verstehen fördern, statt nur Bedienungsschritte einzuüben.
datenschutzbewusst
Unsere Formate sind datensparsam angelegt: Kinder benötigen in der Regel keine eigenen Accounts, und Übungen werden möglichst ohne Klarnamen oder personenbezogene Eingaben gestaltet. Welche digitalen Werkzeuge eingesetzt werden, wird vorab mit der Schule abgestimmt.
Inklusiv
KI-Bildung darf kein Privileg sein. Bei der Entwicklung werden Zugänglichkeit und unterschiedliche Lernvoraussetzungen berücksichtigt. Vom Förderzentrum bis zum Gymnasium, von der Grundschule bis zur Oberstufe — jedes Kind verdient Zugang zu verständlicher KI-Bildung.
Unabhängig
KI-Kids ist technologieneutral angelegt und nicht an einzelne Anbieter gebunden. Materialien und Abläufe können nach Abstimmung an schulisch freigegebene Systeme wie ByCS beziehungsweise AIS.chat angepasst werden. Eine technische Integration ist nicht Bestandteil des Standardangebots und wird nur gesondert vereinbart.
Praxisnah
Theorie soll in Handlung übersetzt werden. Je nach Vereinbarung können Lehrkräfte Unterrichtsbausteine und Hinweise erhalten, die auf die Lerngruppe und den Schulalltag zugeschnitten sind. Schülerinnen und Schüler lernen durch Ausprobieren, Experimentieren und eigenes Gestalten — nicht nur durch Folienvorträge.
Die Person hinter KI-Kids
Oliver Neutert — Gründer & Leitung
Oliver Neutert verbindet langjährige Berufs- und Technologieerfahrung mit einer Qualifikation im KI-Management und dem Aufbau eigener KI-Bildungskonzepte.
Sein Antrieb: Kinder und Jugendliche sollen nicht nur passive Nutzer algorithmischer Systeme sein, sondern verstehen, wie KI funktioniert, wo ihre Grenzen liegen und welche ethischen Fragen sie aufwirft. Gleichzeitig soll die Umsetzung für Lehrkräfte und Schulen so praxisnah und niedrigschwellig wie möglich sein — denn das beste Konzept nützt wenig, wenn es im Schulalltag nicht ankommt.
Oliver baut KI-Kids als private Bildungsinitiative mit Fokus auf Bayern auf. Die Angebote weisen mögliche Anknüpfungspunkte an den LehrplanPLUS Bayern aus; die konkrete Einbindung entscheidet die jeweilige Schule beziehungsweise die verantwortliche Lehrkraft.
- Berufs- und Technologieerfahrung sowie Qualifikation im KI-Management
- Didaktisches Konzept auf Basis von AI4K12, KMK & UNESCO
- Fokus auf praxisnahe, am LehrplanPLUS orientierte Umsetzung in Bayern
- Für Tätigkeiten mit Minderjährigen kann Schulen ein aktueller Nachweis vorgelegt werden, sofern erforderlich
Unsere Grundsätze
„Kinder müssen Künstliche Intelligenz nicht nur bedienen können — sie müssen sie begreifen, hinterfragen und mitgestalten dürfen. Nur so entsteht echte Mündigkeit in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen geprägt wird.“
Fachlich fundiert
KI-Kids orientiert seine didaktische Entwicklung an internationalen Forschungsarbeiten und Bildungsrahmen. Dazu zählen unter anderem die AI4K12 Five Big Ideas, das KI-Kompetenzmodell nach Long & Magerko sowie Leitlinien von KMK, EU und UNESCO.
Diese Rahmen helfen bei der Strukturierung der Inhalte; sie sind kein Wirksamkeitsnachweis für die eigenen KI-Kids-Angebote. Pilotformate können nach Vereinbarung strukturiert und aggregiert ausgewertet werden.
Bayerischer Fokus — regionale Verwurzelung
KI-Kids ist als bayerische Initiative konzipiert. Unsere Workshops und Materialien weisen mögliche Anknüpfungspunkte zum LehrplanPLUS und zu schulischen Abläufen aus. Die konkrete Einbindung wird mit der jeweiligen Schule und den verantwortlichen Lehrkräften geklärt.
Vorhandene Infrastruktur wie BayernCloud Schule (ByCS) oder AIS.chat kann berücksichtigt werden. KI-Kids ist kein Anbieter, Betreiber oder offizieller Partner dieser Systeme; eine technische Integration wird nur zugesagt, wenn sie gesondert vereinbart ist.
Strukturierte Auswertung und Rückmeldung
Eine strukturierte Rückmeldung kann als optionaler Bestandteil vereinbart werden. Sie erfolgt grundsätzlich anonymisiert oder aggregiert, dient der Reflexion des Workshopverlaufs und ist keine individuelle Leistungsdiagnostik.
Die anonymisierte Rückmeldung kann Schulleitungen und Lehrkräften Hinweise für die Nachbereitung geben und uns bei der Weiterentwicklung der Formate unterstützen. Personenbezogene Schülerbewertungen, Profilbildung und formale Leistungsdiagnostik sind nicht Bestandteil.
- Optionaler anonymisierter Vorher-/Nachher-Impuls, sofern mit der Schule abgestimmt
- Artefakt-Rubric für Schülerarbeiten
- Anonymisierte Kurzrückmeldung für Schulleitung und Kollegium, sofern vereinbart
- Kontinuierliche Weiterentwicklung auf Datenbasis
Austausch & mögliche Kooperationen
KI-Kids befindet sich im Aufbau und sucht den Austausch mit Schulen, Schulämtern, Bildungsträgern und wissenschaftlichen Einrichtungen. Ziel ist es, KI-Bildung praxisnah, verantwortungsvoll und anschlussfähig an die bayerische Schullandschaft zu entwickeln.
Auf institutioneller Ebene möchten wir künftig den Austausch mit Schulämtern, Regierungen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen suchen. Derzeit bestehen daraus keine offiziellen Kooperationen, Beauftragungen oder institutionellen Partnerschaften.
Wenn Sie Interesse an einem Gespräch oder einer möglichen künftigen Zusammenarbeit haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
- Angebote für Schulen aller Schularten in Bayern
- Offenheit für Gespräche mit Schulämtern und Bildungsbehörden
- Interesse am Austausch mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen
- Aufbau möglicher Kooperationen und Partnerschaften
Gemeinsam KI-Bildung gestalten
Sie interessieren sich für altersgerechte KI-Bildung? In einem kostenlosen und unverbindlichen Impulsgespräch können wir mögliche pädagogisch-organisatorische Anknüpfungspunkte besprechen. Das Gespräch ersetzt keine rechtliche, technische oder datenschutzrechtliche Prüfung.